The Cure – Three Imaginary Boys
Punk, New Wave etc...– das rauschte natürlich auch an mir vorüber, jedoch meistens, ohne Spuren zu hinterlassen.
Nur in Einzelfällen wurde ich dann doch hellhörig, wie im Falle der Band THE CURE.
Und ganz besonders waren das 2 Stücke, die mich damals(1979) „verfolgten“ :
„10:15 Saturday Night“ und „Grinding Halt“.
Ich muß gestehen, es war auch das Cover, das mich neugierig machte.
An der Musik faszinierte mich die Frische, die Unbekümmertheit, das Raue, das „Ursprüngliche“, dazu wehte eine Art „verlorenes Gefühl“, etwas wie Wehmut, durch die Stücke, etwas, was mich zur näheren Beschäftigung damit reizte, was letztlich auch zum Kauf der LP führte.
Ich erinnere mich, das es ein merkwürdiges Gefühl war, als damals eingeschworener Jazzfan eine solche Platte zu kaufen..(hoffentlich sieht mich niemand...)
Keineswegs peinlich, diese Tat, denn das, was The Cure hier abliefern, brilliert mit puristischer Einfachheit und es ist bis heute das für mich beste Album der später noch so erfolgreichen Band.
Die Band bestand damals aus diesen Musikern:
· Robert Smith – guitar, lead vocals
· Michael Dempsey – bass, background vocals, lead vocals on "Foxey Lady"
· Lol Tolhurst – drums
· Porl Thompson – guitar
Und hier sind die Songs:
1. 10:15 Saturday Night (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:41
2. Accuracy (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:18
3. Grinding Halt (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:49
4. Another Day (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:44
5. Object (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:03
6. Subway Song (Dempsey, Smith, Tolhurst) 2:01
7. Foxey Lady (Hendrix ) 2:29
8. Meathook (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:18
9. So What (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:37
10. Fire in Cairo (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:23
11. It's Not You (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:49
12. Three Imaginary Boys (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:17
13. The Weedy Burton (Dempsey, Smith, Tolhurst) 1:04
Alles eigene Stücke, bis auf das Hendrix-Cover, das sich unkompliziert in die anderen Titel einfügt.
Ist das jetzt „Post-Punk“(?) im Ausfluß der niedergehenden Punk-Ära, oder leitete es diese Bewegung ein??
Ab und zu erinnert mich die Musik teilweise an das, was noch von den Pretenders kommen sollte, von den Talking Heads, oder The Police.
Was mir noch heute geblieben ist, das ist die Musik, die mich noch immer „voll anmacht“ mit ihrer Frische, und noch immer sind es die beiden oben genannten Stücke, die richtig gut abgehen.., und auch „It’s not you“ habe ich lieben gelernt...
8 der Titel erschienen dann in den USA als Album „Boys don’t cry“....
Wolfcure
Punk, New Wave etc...– das rauschte natürlich auch an mir vorüber, jedoch meistens, ohne Spuren zu hinterlassen.
Nur in Einzelfällen wurde ich dann doch hellhörig, wie im Falle der Band THE CURE.
Und ganz besonders waren das 2 Stücke, die mich damals(1979) „verfolgten“ :
„10:15 Saturday Night“ und „Grinding Halt“.
Ich muß gestehen, es war auch das Cover, das mich neugierig machte.
An der Musik faszinierte mich die Frische, die Unbekümmertheit, das Raue, das „Ursprüngliche“, dazu wehte eine Art „verlorenes Gefühl“, etwas wie Wehmut, durch die Stücke, etwas, was mich zur näheren Beschäftigung damit reizte, was letztlich auch zum Kauf der LP führte.
Ich erinnere mich, das es ein merkwürdiges Gefühl war, als damals eingeschworener Jazzfan eine solche Platte zu kaufen..(hoffentlich sieht mich niemand...)
Keineswegs peinlich, diese Tat, denn das, was The Cure hier abliefern, brilliert mit puristischer Einfachheit und es ist bis heute das für mich beste Album der später noch so erfolgreichen Band.
Die Band bestand damals aus diesen Musikern:
· Robert Smith – guitar, lead vocals
· Michael Dempsey – bass, background vocals, lead vocals on "Foxey Lady"
· Lol Tolhurst – drums
· Porl Thompson – guitar
Und hier sind die Songs:
1. 10:15 Saturday Night (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:41
2. Accuracy (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:18
3. Grinding Halt (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:49
4. Another Day (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:44
5. Object (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:03
6. Subway Song (Dempsey, Smith, Tolhurst) 2:01
7. Foxey Lady (Hendrix ) 2:29
8. Meathook (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:18
9. So What (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:37
10. Fire in Cairo (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:23
11. It's Not You (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 2:49
12. Three Imaginary Boys (Dempsey, Smith, Tolhurst ) 3:17
13. The Weedy Burton (Dempsey, Smith, Tolhurst) 1:04
Alles eigene Stücke, bis auf das Hendrix-Cover, das sich unkompliziert in die anderen Titel einfügt.
Ist das jetzt „Post-Punk“(?) im Ausfluß der niedergehenden Punk-Ära, oder leitete es diese Bewegung ein??
Ab und zu erinnert mich die Musik teilweise an das, was noch von den Pretenders kommen sollte, von den Talking Heads, oder The Police.
Was mir noch heute geblieben ist, das ist die Musik, die mich noch immer „voll anmacht“ mit ihrer Frische, und noch immer sind es die beiden oben genannten Stücke, die richtig gut abgehen.., und auch „It’s not you“ habe ich lieben gelernt...
8 der Titel erschienen dann in den USA als Album „Boys don’t cry“....
Wolfcure