September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

 
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September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

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Gepostet: 01.09.2021 - 16:40 Uhr  ·  #1
Für gute Kinounterhaltung war ich schon immer zu haben. Auch Sportfilme fallen in mein Beuteschema, und so flimmerte irgendwann der Film "Vorhof zum Paradies" über die Leinwand. Eine Ballade über drei Brüder, die in den 40er Jahren im New Yorker Stadtteil "Hell's Kitchen" im Wrestling ihr Glück versuchen. Eine unsägliche Schmonzette, wie sich leider herausstellte.

Viele kennen das - die letzte Sequenz, die letzten Sekunden eines Films laufen ab, der Vorhang ist kurz davor, die Leinwand zu verbergen, schon springen die ersten Besucher fast panikartig aus den Stühlen. Uninteressant, wer der Regisseur war, wie die Schauspieler hießen oder wer gar die Musik beigesteuert hat. Ich hasse das, wenn diese Getriebenen vor meiner Nase herumlaufen und diese Informationen verbergen. Glücklicherweise konnte ich aufschnappen, wer diese schöne Ballade zu diesem Film beigesteuert hat. Tom Waits hieß dieser Sänger, der gleichnamige Song hört auf den Namen Paradise Alley.

Dies also war der Einstieg in den Wait'schen Klangkosmos. Lange Zeit schlummerten seine Werke im Regal vor sich hin - zu viel Neugier auf Neues ließ keine Zeit, die vielen schönen, bereits vorhandenen Werke mal wieder ans Licht zu befördern. Meine Wiederentdeckung habe ich einem reinen Zufall zu verdanken. Vor wenigen Tagen rief ich die beste Ehefrau von allen an. Im Hintergrund vernahm ich den Song Hold On aus dem Waits-Album "Mule Variations". Schon war der Funke übergesprungen, der mich einige seiner Werke wieder aus dem Regal befreien ließ.

In der Rubrik "Wiederentdeckt" stelle ich nun ein Album vor, welches ich für diejenigen, die einen ersten Kontakt zu Waits suchen, für den besten Einstieg halte. Waits ist oft sperrig, sehr gewöhnungsbedürftig, die Tracks auf seinen Alben springen oft von sehr hörbar bis sehr experimentell und schräg. Die Stimme tut ihr übriges - man mag sie, oder nicht. Meist ist zu hören - der kann ja gar nicht singen. Na und? Dylan kann auch nicht singen. Hummeln können eigentlich nicht fliegen. Und tun tun sie es trotzdem. Welch ein Glück!

Tom Waits - Heartattack And Vine | USA 1980 | Blues, Jazz, Folk, Barmusic, Instrumental

Mit "Heartattack And Vine" verabschiedet sich Waits 1980 von seinem bisherigen Plattenlabel "Asylum". Es ist sein siebtes Studioalbum, und wenngleich es in den Billboard Charts nicht über eine 96er Dotierung hinauskam, zähle ich es zu seinen besten Alben. Wie auch auf seinen bisherigen (und folgenden) Werken gibt sich Waits hier als der lonesome Kneipenbarde, der Anti-Star, der mit seiner rostigen, knarzigen Stimme die Stimmung des Volkes einfängt, diese in herzzerreißenden Balladen oder rotzig gespielten Rocknummern ins Mikro haucht oder schreit.

Die Scheibe startet mit dem Song, welcher dem Longplayer seinen Namen gegeben hat: Heartattack and Vine. Eine herrlich dreckig gespielte Gitarre gibt das Intro, bevor Waits beginnt, den Text krächzend und heiser loszuröcheln. Waits singt über über die Abgründe des Lebens in L.A., über Drogen, trostlose Menschen, spottet über Gott und die Welt. "Wenn du wissen willst, wie Wahnsinn schmeckt, musst du dich hinten anstellen", spottet er, "wahrscheinlich siehst du jemanden, den du kennst." Über fast fünf Minuten groovt sich der Song durch die Boxen, einen besseren Einstieg hätte für das Album nicht gewählt werden können.

Herrlich abgeklärt und cool geht es weiter mit dem Instumental In Shades. Kontrabass, Schlagzeug und eine verzerrt gespielte Gitarre spielen eine Weile, bis auch eine Orgel zu hören sein wird. Durch die Hintergrundgeräusche, Stimmengemurmel oder klappernde Kaffeetassen, entsteht ein richtiges Livefeeling - so, als würde man sich in einer kleinen, verräucherten Bar aufhalten und ganz nebenbei der Kapelle zuhören. Zwischendurch wird Beifall gegeben, der Song startet wieder und klingt dann, von Hammondorgel begleitet, langsam im Beifall aus. Bestens, macht richtig Laune!

Einsame Glockenschläge erklingen, mit Saving All My Love For You ist die erste herzerwärmende Ballade des Albums zu hören. Waits spielt Klavier, passend über den Song über eine verlorene Liebe und den Verlust des Glücks wird dieser durch eine kleine Orchestrierung unterstützt.

Freunde fetter Hammondklänge kommen mit Downtown auf ihre Kosten. Im Stil des Openers wird hier, wieder mit dreckig verzerrter Gitarre begleitet, ein Minimalblues zum Besten gegeben. Gekonnt presst Waits seine Stimme durch den fast schon radiotauglichen Song.

Gerade verlässt Downtown den Hörer in bester Laune, und schon haut Waits seine wohl schönste, bewegendste und tieftraurige Ballade Jersey Girl um die Ohren. Bruce Springsteen, so vermute ich, hätte diesen Song wahrscheinlich am liebsten selber geschrieben, spielt er --> seine Version doch gelegentlich auf seinen Konzerten. Waits und Springsteen sangen es 1981 gemeinsam bei einer Show in der Brendan Byrne Arena in East Rutherford, New Jersey. Waits selbst hat den Song, so ist zu lesen, seit einem Auftritt im Jahr 1999 im Orpheum Theatre in Vancouver kein einziges Mal mehr gespielt - obwohl dies einer der Lieblingssongs seines Publikums ist.

Absolut irre, dies Liveversion des Titels Till The Money Runs Out. Waits muss einige Gallonen Whiskey verklappt haben, um diese Stimme zu produzieren. Möglicherweise liegt dieses Knurren und Kratzen auch an der Fluppe, die er sich auf der Bühne vor dem Gesang ansteckt. Die leiernde Hammond, das Saxophon und der Kontrabass verleihen dem Song einen groovigen old-school-Touch.

Mit On The Nickel folgt eine weitere Ballade. Dieser Song wurde dem (leider hier unvereständlicherweise nicht erschienen Film ---> Trailer "On The Nickel" als Soundtrack beigesteuert. Waits lässt seine röchelnde, knarzende Stimme meist hinter sich und ist fast mit Gesangsstimme zu hören. On The Nickel bezieht sich auf eine Gegend in Los Angeles, der "Fifth Street", die manchmal nach der Fünf-Cent-Münze "der Nickel" benannt wird. Der Film präsentiert die Geschichte eines genesenden Alkoholikers, der mit seinem nüchternen Leben unzufrieden ist und auf der Suche nach den guten Zeiten mit seinen alten Freunden in Los Angeles' Skid Row zurückkehrt. Dem (Looser-)Thema entsprechend, ist dieser Track abgrundtief traurig und fast schon deprimierend. Eine interessante Szene in dem Trailer: Wie in dem Song "In The Neighbourhood" zieht auch hier eine kleine Gesellschaft marschierend duch die Straße, (singt währenddessen jedoch den Waits-Song Tom Traubert's Blues (Waltzing Matilda)) - eine Imitation des Videoclips und wohl auch eine Hommage an diesen Song. Später vereinnahmte Rod Steward Waltzing Matilda für sich und machte einen Hit daraus.

Mr. Siegal , der vorletzte Track des Albums, scheint sich auf einen Gangster der 1900er Jahre (Bugsy Siegel) zu beziehen. Die Gitarre tönt wieder schräg verzerrt, das Klavier klimpert in bestem New Orleans-Stil, der Kontrabass wird monoton gezupft, und über allem thront Waits Stimme gewohnt röchelnd. "Ich habe all mein Geld in einem mexikanischen Hurenhaus verschwendet, gegenüber von einer katholischen Kirche / Und dann wischte ich meinen Revolver ab / Und ich knöpfte mein burgunderrotes Hemd zu. -
Ich schoss dem Morgen in den Rücken, mit meinen roten Flügeln angelegt / Ich sagte der Sonne sie sollte besser wieder untergehen / Und wenn ich einen Streichholzbrief finden könnte, würde ich gehen um dieses Hotel niederzubrennen"
, singt Waits in diesem morbiden Song. Ob sich tatsächlich auf den Gangster Siegal bezogen wird, ist nicht belegt.

Das Album schließt mit dem Song Ruby's Arms. Wieder handelt es sich um eine sehr emotionale, tieftraurige Ballade über das Ende einer Beziehung. Im Intro schallt zunächst einsam eine Trompete bis im Hauptsong Steicher die Stimmung untermalen. Traurigkeit und Endgültigkeit machen sich breit. Es dürfte kaum viele Songs geben, die das Gefühl einer Trennung besser und stimmiger, emotionaler widerspiegeln als dieser.

Waits mag nicht die beste Sangesstimme haben. Unbestritten jedoch hat er ein Gespür dafür, das Leben der Vergessenen und Looser, die verlorenen Gegenden einer Stadt oder den Verlust einer Liebe oder eines Menschen in herrliche, traumhaft schöne Melodien zu packen. Gepaart mit seinem genialen Songwriting hat er mit "Heartattack And Vine" ein Album geschaffen, welches zumindest einmal gehört werden sollte, bevor man sich dagegen entscheidet, es zu erwerben. Wenn sich denn nach dem Hören überhaupt noch dagegen entschieden werden kann.

Interessant fand ich die Tatsache, dass die letzte Review, die ich zu diesem Album gefunden habe, im Jahr 2019 verfasst wurde. Schmunzelnd musste ich mich fragen, nach welchem der derzeitigen Hipster in 40 Jahren noch gefragt wird. Geschweige denn, dass sich in 40 Jahren noch jemand bemüht, eine Review zu einer der heute veröffentlichten Scheiben zu verfassen.

Gute Musik reift eben wie ein guter Wein. Lange gelagert werden sie einfach immer besser.


[Die Songs]

01 - Heartattack And Vine 4:42
02 - In Shades 4:04
03 - Saving All My Love For You 3:39
04 - Downtown 4:43
05 - Jersey Girl 5:09
06 - 'Til The Money Runs Out 4:20
07 - On The Nickel 6:17
08 - Mr. Siegal 5:13
09 - Ruby's Arms 5:35

[Die Band]

Vocals – Tom Waits
Bass – Larry Taylor, Jim Hughart, Greg Cohen
Drums – "Big John" Thomassie
Guitar – Roland Bautista
Lead Guitar – Roland Bautista
Organ [Hammond] – Ronnie Barron
Rhythm Guitar – Tom Waits
Baritone Saxophone, Tenor Saxophone – Plas Johnson
Percussion, Bells [Chimes], Glockenspiel, Percussion – Victor Feldman
Piano – Michael Lang,Tom Waits,Ronnie Barron
Twelve-String Guitar – Roland Bautista

[Im Web]

Tom Waits Homepage

Live im Rockpalast 1977
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Re: September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

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Gepostet: 01.09.2021 - 17:42 Uhr  ·  #2
Für mich ist dieses Abschiedsalbum von ASYLUM nicht das Beste von Waits, es wiederholt halt das, was er vorher inhaltlich auf besseren Alben geschaffen hat. Doch letztlich bleibt es Waits, wie er leibte und lebte, eine wie immer betörende Mischung von Stimmungen....
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Re: September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

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Gepostet: 01.09.2021 - 17:53 Uhr  ·  #3
eine sehr schön geschriebene vorstellung.
Tom Waits hat sich auch bei mir eingenistet, mit über 20 cds.
die von dir besprochene ist darunter und wird auch im hause bleiben, obwohl sie weit davon entfernt ist,
zu meinen T.W.-lieblingsscheiben zu zählen.
längst nicht so griffig und urgewaltig, wie spätere klassiker; sagen wir mal:
Swordfishtrombones; Frank's Wild Years, Raindogs oder Bone Machine.

aber natürlich, irgend etwas gutes ist an jeder T.W.-scheibe und wenn sie dir nur gefällt, ist ja alles
in butter.
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Re: September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

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Gepostet: 01.09.2021 - 18:09 Uhr  ·  #4
meine liebsten bleiben die ersten vier:

Closing Time, The Heart Of Saturday Night, Nighthawks At The Diner, Small Change...

Klar - auch Swordfishtrombones und Rain Dogs sind erstklassig!
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Re: September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

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Gepostet: 01.09.2021 - 18:28 Uhr  ·  #5
... wieder einmal eine tolle Rezi von dir... ich bin da aber mit firebird... dieses Album gehört (bis auf den Übersong Ruby's arms) nicht unbedingt zu meinen Favoriten von Tom Waits... meine Top 3 wären hier (genau in dieser Reihenfolge)) Nighthawks at the diner, Frank's wild years & Small change....
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Re: September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

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Gepostet: 01.09.2021 - 18:32 Uhr  ·  #6
"Viele kennen das - die letzte Sequenz, die letzten Sekunden eines Films laufen ab, der Vorhang ist kurz davor, die Leinwand zu verbergen, schon springen die ersten Besucher fast panikartig aus den Stühlen. Uninteressant, wer der Regisseur war, wie die Schauspieler hießen oder wer gar die Musik beigesteuert hat. Ich hasse das, wenn diese Getriebenen vor meiner Nase herumlaufen und diese Informationen verbergen. Glücklicherweise konnte ich aufschnappen, wer diese schöne Ballade zu diesem Film beigesteuert hat. Tom Waits hieß dieser Sänger, der gleichnamige Song hört auf den Namen Paradise Alley."

meine vermutlich erste Begegnung mit Tom war aus dem Film "Sea of Love – Melodie des Todes" mit Al Pacino und Ellen Barkin - ein Song der positive Gänsehaut verursachte

aber es blieb bei diesem einen Song - Tom und Leslie gehen nicht konform

übrigens : ein toller Beitrag!
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Re: September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

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Gepostet: 02.09.2021 - 20:14 Uhr  ·  #7
Musikalisch ist von TOM WAITS her bei mir nie die "Sonne der Offenbarung" aufgegangen. Auch nervt mich seine Stimme und somit wurden auch die Texte nicht weiter hinterfragt! Aber somit hat ja jeder so seinen Stern im musikalischen Kosmos, der nie glühen wird, so schön er auch für andere sein sollte.
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Re: September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

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Gepostet: 06.09.2021 - 10:12 Uhr  ·  #8
@all,
Danke für's Lesen und Feedback :-)

@firebyrd, badger, Mr.Upduff

da bin ich sehr froh, dass eure Favoritenauswahl auch hier im Regal vorhanden ist. Chronologisch in greifbarer Nähe wären dies:

Nighthawks at the Diner - 1973 | Alice - 1974 | Closing Time - 1975 | Blood Money - 1976 | Rain Dogs - 1978 | Heartattack and Vine - 1980 | Asylum Years - 1983 | Swordfishtrombones - 1984 | Blue Valentine - 1985 | Mule Variations - 1987 | Orphans: Brawlers, Bawlers & Bastards - 1992 | Franks Wild Years - 1999 | Small Change - 2002 | The Heart of Saturday Night - 2002 | Bone Machine - 2006

Während mir die Swordfishthrombones (badger) bspw. sehr gut gefällt, käme ich nie auf die Idee, diese Scheibe einem Ersthörer zu präsentieren - ich glaube, Waits wäre für ihn gelaufen. Ich glaube, die beste Vorgehensweise, Waits jemandem schmackhaft zu machen, wäre ein Waits-Sampler bei guter Stimmung. Ansonsten - der Funke kann eben nicht bei jedem überspringen.

@Leslie,

es hätte mich verwundert, fändest Du an Mr. Waits Gefallen. So ist das eben - der eine lauscht den Klängen von Dylan, der andere mag ihn gar nicht hören. Ähnlich geht es auch Kandidaten wie Springsteen, Zappa oder Clapton. Für die einen ist das Gift, die anderen kriegen nicht genug davon. Alles in Ordnung - jedem das Seine und Hauptsache, es wird akzeptiert, dass die Geschmäcker eben unterschiedlich sind. :-)
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Re: September 2021 - Tom Waits - Heartattack And Vine

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Gepostet: 08.09.2021 - 14:22 Uhr  ·  #9
Vielen Dank für die Rezi geradezu epischen Ausmaßes.

Ich habe die Raindogs und Swordfishtrombones. Aber dabei werde ich es belassen. Vielleicht höre ich da noch einmal rein, wenn ich noch mehr altersmilde geworden bin (als jetzt ohnehin schon).

Mir gefällt einfach nur seine Stimme und die Art und Weise des Gesangs nicht. Du hast es gut beschrieben: .... krächzend und heiser loszuröcheln. Mir ist röhrend wie ein Hirsch und hysterisches Geschrei lieber.
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