Mit "Death Sounds Angry" (2014) ist das Ensemble eindeutig in einer steilen Schaffensphase angelangt: Das gereifte Klangbild wird nun von einem extrem vielschichtiger Sound geprägt und mit Hingabe werden minutenlange, mal post-rockig, mal psychedelisch angehauchte Parts erschaffen. Dabei wird oft komplett auf Gesang verzichtet, um das Instrumentale besser wirken zu lassen. Bewusst verlässt die Band die Komfortzone und bricht mit etablierten Normen, um einen eigenständigen Stil zu entwickeln. Das Dreiergespann kreiert dabei äußerst dynamische und komplexe, Minutenmonster, die nahtlos ineinander übergehen.