Zitat :
Die Band wurde 1996 vom Kölner Gitarristen und Produzenten Axel Heilhecker und dem Berliner Perkussionisten Harald Grosskopf gegründet. Ab 1998 wurde sie erweitert durch den Programmierer Steve Baltes. Es wurden mehrere von Axel Heilhecker produzierte Instrumental-Alben veröffentlicht, die Elemente des elektronischen Krautrock der Siebziger Jahre mit zeitgenössischer Crossover (Musik) verbinden. Hier stehen auf dem ersten Album Sunya Beat Harald Grosskopfs Ethno-Trommeln (Djembe, Darbouka, selbstgebaute „Trash-Drums“) und Axel Heilheckers atmosphärische Klangteppiche und solistische Exkursionen auf elektrischen sowie akustischen Gitarren klangformend im Vordergrund. Grosskopfs musikalische Vorgeschichte in Berlin Ash Ra Tempel, Klaus Schulze und Heilheckers Schulung bei dem Jazz-Trompeter Don Cherry, sowie die Beziehung zur Kölner Szene um Can, Rosko Gee und „Unknown Cases“ finden hier Ausdruck. Ab dem 2. Album Delhi Slide wurde das Klangspektrum durch Steve Baltes Elektronik klanglich und auch rhythmisch erweitert.
dieses ist sehr bewegende Musik eines Lakota-Indianers:
FREDRICK WHITEFACE - Mato Hota
Sein indigener Name lautet Mato Hota (= Gray Bear), mit dieser Platte erfüllte sich der Saxofonist einen Traum, indem er Elemente der Musik der Lakotas in das Jazz-Idiom überführte...
So nebenbei, so gut wie gar nicht mehr wird darüber gesprochen, welches Leid den indigenen Völkern des amerikanischen Kontinents einst von den Europäern zugefügt wurde..., diese Platte wirkt wie ein Aufschrei gegen dieses Leid...