Budgie "Same" -1971-

Ein kleiner Vogel, der gewaltig daherkommt.

 
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Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 17.07.2021 - 15:58 Uhr  ·  #1
Budgie „Same“ -1971-



Das Jahr 1971 stellte für mich in vielerlei Hinsicht eine Art Aufbruchsstimmung dar. Altersbedingt hatten die End 60er meine Neugierde für die Musik geweckt und ich entwickelte mich immer weiter weg, was grundsätzlich im Radio lief. Natürlich waren auch Mitschüler ein entscheidender Impuls für das Entdecken neuer musikalischer Strömungen. Es war auch das Jahr, als ich mir meine erste LP kaufte und zwar „Deep Purple In Rock“. Mein Gott, wie oft habe ich im Anschluss die Platte gehört. Ansonsten hatte ich meine musikalischen Schätze mit meinem Grundig Tonbandgerät mitgeschnitten und natürlich bandmäßig jeweils schriftlich in einem Ordner dokumentiert.

Die 1968 im walisischen Cardiff gegründete Band Budgie hatte sich dem Hardrock der alten Schule verschrieben und brachte drei Jahre später ihr selbstbetiteltes Debüt heraus. Bands wie Blue Cheer, Mountain oder Cactus waren sicherlich Vorbilder von ihnen gewesen. Der Spaßfaktor stand bei Budgie immer im Vordergrund, denn welche Band benennt sich ansonsten nach einer australischen Papageienart, die ihrer Hörerschaft den knallharten Heavyrock präsentiert.

Durch ihre Tourfreudigkeit erarbeitete sich Budgie eine immer größer werdende, aber letztlich auch überschaubare Fanschaft. Ich selbst habe die Band in den Jahren 1973, 1974 und 1975 dreimal live in der Hamburger Fabrik gesehen und es waren überwältigende Konzerte des Power Trios. Zudem hatte Budgie mit ihrer Plattenfirma großes Glück, die die Gruppe einfach gewähren ließ. So entstanden in den Folgejahren weitere Platten, die sich vom ursprünglichen musikalischen Muster kein Stück entfernten. Irgendwelche Charterfolge wurden somit nicht eingefordert. Der Macher der Band Burke Shelley wäre sicherlich mit seiner falsettartigen Stimme und übergroßen Brille auch kein Aushängeschild für Fernsehauftritte gewesen. Bezeichnend für ihre Karriere waren auch die Verbundenheit und das Vertrauen von Fans und Band, wie man es erst später wieder in der Metalszene vorgefunden hat. In der Bandgeschichte gab es auch miteinander abwechselnde Höhe- aber auch Tiefpunkte. Einer der Höhepunkte war sicherlich, als sie während der NWOBHM Phase oftmals als Headliner für Konzerte oder Festivals eingeladen wurden. Nicht ohne Grund fühlten sich Fans des NWOBHM und auch Trasher dieser Band sehr verbunden. Gestandene Größen wie Metallica, Soundgarden, Iron Maiden oder Van Halen haben u. a. Musikstücke dieser Band gecovert.

Auch verschiedene Besetzungswechsel führten nicht zum Ende dieser Band, deren einzige Konstante immer Burke Shelley war. Leider musste er sich im Jahre 2010 wegen eines Aneurysmas an der Hauptschlagader einer Notoperation unterziehen,
seitdem ruhen die Geschicke dieser Gruppe.

Das Album:

Das Cover war ursprünglich für die Spacerocker Hawkwind erschaffen worden, die den Entwurf aber ablehnten. Lediglich der Kopf des Falkenreiters wurde gegen den des kriegerischen Wellensittichs ausgetauscht. Als Produzent war Roger Dean tätig, der sich zuvor für die Aufnahmen der ersten Studioalben von Black Sabbath verantwortlich zeichnete.

Das Album wird durch das Stück „Guts“ eröffnet, das im Mittempo gehalten ist. Ein sich immer wiederholender treibender Basslauf durchzieht das gesamte Stück, verfeinert durch eingestreute Gitarrensolos und dem markanten Gesang von Burke Shelley.

Das Folgestück „Everything In My Heart“ zeigt eine ganz andere Seite der Band Budgie auf. Zart, schon fast berührend singt Burke Shelley zu dieser Ballade, wobei er lediglich von einer Akustikgitarre begleitet wird.

Der 3. Song „The Author“ offenbart eine Verschmelzung aus einem eher verträumteren und zugleich gefühlvollen Beginn und seiner späteren Hinwendung zu einem harten Rocksong auf. Was verhalten mit der Akustikgitarre startet, wird im weiteren Verlauf durch das starke Riffing und seinen zahlreichen Solos vom Gitarristen Tony Bourge perfekt unterfüttert. Bass und Schlagzeug sind hierbei die beiden überzeugenden Begleiter.

Mit dem anschließenden Stück „Nude Disintegrating Parachutist Woman“ wird in meinen Augen eines der absoluten Höhepunkte des Albums eingeläutet. Ein Riff für die Ewigkeit, das auch aus der Feder von Tony Iommi stammen könnte, eröffnet das Stück und wird zugleich von zarten Schlagzeugtupfern begleitet. Was dann erfolgt, ist pure hardrockende Magie, die wie ein nicht endender Lavastrom vorantreibt. Gepaart wird alles durch das druckvolle Drumming von Ray Phillips und dem energischen Gesang von Burke Shelley. Hier zeigt sich auch, welch einen talentierten Gitarristen die Band hatte.

Das 5. Stück „Rape Of The Locks“ setzt das soeben beschriebene Tempo fort und ist wieder ein perfekter Hardrockkracher. Besonders der Rhythmuswechsel und dem anschließenden Solo hat es mir angetan.

„All Night Patrol“ bewegt sich wieder im Midtempo und schmiegt sich durch sein Riffing in die Gehörgänge ein.

Der 7. Song „You And I“ ist die zweite Ballade des Albums, die die Verliebtheit des Musikstück in dem Gesang von Burke Shelley widerspiegelt.

Mit dem Abschlusstrack „Homicidal Suicidal“ wird ein würdiger und zugleich weiterer Höhepunkt des Albums präsentiert. Hier zeigt sich, wie umfassend und vielschichtig sich die Band im Bereich des Hardrocks präsentieren konnte. Voller Inbrunst und Leidenschaft wird dieses elektrisierende Stück gesanglich von Burke Shelley vorgetragen. Die ambitionierten Soli auf der Gitarre und dazu das druckvolle Bassspiel und Drumming lassen so manche Hardrockliebhaber in bisher nicht gekannte Höhen hochschnellen.

Musiker

Burke Shelley Bass, Gesang
Tony Bourge Gitarre
Ray Phillips Drums

Trackliste

Guts 4:20
Everything In My Heart 1:00
The Author 6:25
Nude Disintegrating Parachutist Woman 8:30
Rape Of The Locks 6:10
All Night Petrol 6:00
You And I 1:45
Homicidal Suicidal 6:30

"Guts"

"Everything In My Heart"

"The Author"

"Nude Disintegrating Parachutist Woman"

"Rape Of The Locks"

"All Night Petrol"

"You And I"

"Homicidal Suicidal"


Abschließend sei angemerkt, dass das Album in meinen Augen nichts von seiner Strahlkraft eingebüßt hat. Und dieser Wellensittich hat im Bereich des Hardrocks wahrlich seine Duftmarken spürbar hinterlassen.
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 17.07.2021 - 17:11 Uhr  ·  #2
Gut, eine Band die sich Wellensittich nennt, hätte hier in Deutschland die Lacher auf seiner Seite. Anders wenn die "Budgie" heißt, da fragt keine*r so genau nach. Da zählt die Musik! Mein Einstieg "If I were Britannia..." war trotz einer Kritik(na ja)im Sounds zu "Bandolier". Während sich die Hamburger Szenegötter über den Namen der Band lustig machten und überhaupt nicht mit der Musik auseinandersetzten. Eine gute Entscheidung, nicht alles und jedem zu glauben. So habe ich mich übr die Jahre nicht ausgiebig aber doch gerne mit der Band vergnügt. Das letzte Album "You're All Living in Cuckooland" ist wegen des sehr guten Titelsongs eine Suche bei YT wert, ansonsten eher mit Vorsicht zu genießen. Aber es gibt ja genügend andere Alben, leider keine vernünftige Live Dokumentation.
Fazit? In Polen stets willkommen, im Rest von Europa leider etwas mehr am Rand.
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 17.07.2021 - 18:08 Uhr  ·  #3
Ich wohnte damals im Exil, also in Ansbach, Middlfrangn. Wir haben genommen was wir kriegen konnten, machten Sammelbestellungen beim Govi in Nürnberg oder schickten jemanden hin.
Hier ist mein Taschengeld der letzten 10 Monate, bring einfach geile Rocksachen mit die keiner so kennt.
Und so kam ich zu Budgie. Erstmal wie „Batschi“ ausgesprochen und für fette Lacher gesorgt. Wer das sagt, kauft auch sein Fleisch beim Batscher!
Butschie war auch dann logischer, denn so hieß lustigerweise mein damaliger Wellensittich.
Als ich dann das erste Mal „Homicidal Suicidal“ gehört habe, war ich begeistert. Ja die Stimme, aber das sollte im Metal mal Schule machen. Für mich das Überstück ist allerdings das spätere „Breadfan“, was selbst Metallica nie so gut gecovert hat.

Ansonsten teile ich Deine Rezession. Für mich waren Budgie damals ihrer Zeit echt voraus. Mit sowas konnten die Kritiker ja sowieso nicht umgehen.
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 17.07.2021 - 18:33 Uhr  ·  #4
Zitat geschrieben von frimp

Ich wohnte damals im Exil, also in Ansbach, Middlfrangn. Wir haben genommen was wir kriegen konnten, machten Sammelbestellungen beim Govi in Nürnberg oder schickten jemanden hin.
Hier ist mein Taschengeld der letzten 10 Monate, bring einfach geile Rocksachen mit die keiner so kennt.
Und so kam ich zu Budgie. Erstmal wie „Batschi“ ausgesprochen und für fette Lacher gesorgt. Wer das sagt, kauft auch sein Fleisch beim Batscher!
Butschie war auch dann logischer, denn so hieß lustigerweise mein damaliger Wellensittich.
Als ich dann das erste Mal „Homicidal Suicidal“ gehört habe, war ich begeistert. Ja die Stimme, aber das sollte im Metal mal Schule machen. Für mich das Überstück ist allerdings das spätere „Breadfan“, was selbst Metallica nie so gut gecovert hat.

Ansonsten teile ich Deine Rezession. Für mich waren Budgie damals ihrer Zeit echt voraus. Mit sowas konnten die Kritiker ja sowieso nicht umgehen.


Ansbach? Gab es dort einst einen Schallplattenversand unter dem Namen JULIANE HOPP? Mindestens irgendwie ähnlich klang das. Ich habe dort oft bestellt.
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 17.07.2021 - 18:48 Uhr  ·  #5
Ich habe weder mit dem Gesang von Geddy Lee, als auch von Burke Shelley Probleme, wenn das drummherum stimmt & hier bei Budgie*s Erste stimmt es auf alle Fälle. Komplett habe ich diese Band natürlich nicht, diesen Fehler habe ich schon bei Rush gemacht!
Kennengelernt habe ich es erst irgendwann in den 90-ern, denn als LP hatte ich sie nie.
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 17.07.2021 - 19:06 Uhr  ·  #6
Noch zu Budgie:

Ehrlich gesagt, hatte ich die seinerzeit gar nicht so wahrgenommen. Dann habe ich sie live gesehen, muss etwa 1977/1978 gewesen sein. Jedenfalls stellte man das Album "If I Were Brittania I'd Waive the Rules" vor, und das ging wirklich gut ab. Aber letztlich ist es bis heute bei diesem Album bei mir geblieben.

Vielleicht sollte ich noch einmal weiterforschen...
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 17.07.2021 - 19:29 Uhr  ·  #7
Deiner Rezension schließe ich mich vollkommen an. Hardrock der allerfeinsten Art. Dieses Debütwerk höre ich mir immer wieder gerne an, wie auch die anderen ersten Alben der Band.

Der erste Kontakt zur Gruppe fand 1973 über das Radio statt. "Breadfan" lief dort und es wurden Hausaufgaben für die Schule gemacht. Danach ging es dann weiter mit dem Album "In For The Kill", später erfolgten dann Rückgriffe auf dieses Debüt hier und "Squawk".

1974 habe ich sie dann, als sie "In For The Kill" promotet haben, per Zufall live gesehen. Eigentlich sollte UFO (mit Schenker) den Support für Nazareth übernehmen. UFO hatte jedoch abgesagt und man hatte Budgie kurzfristig als Ersatz verpflichtet. Ein Powertrio, das mich auch auf der Bühne voll überzeugt hat.

Siegie, vielen Dank für diese kurzweilige und äußerst interessante Vorstellung! :-D
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 17.07.2021 - 19:59 Uhr  ·  #8
Würden Sie hier nicht stehen, wäre nach der Rezi mein Interesse geweckt. 8)
"Nude Disintergrating Parachchutist Woman" hatte ich selbst als Single. o) und
lief regelmäßig im meiner Stamm Disco, selbstverständlich in der langen Fassung. 8)
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 18.07.2021 - 07:58 Uhr  ·  #9
Zitat geschrieben von firebyrd

Ansbach? Gab es dort einst einen Schallplattenversand unter dem Namen JULIANE HOPP? Mindestens irgendwie ähnlich klang das. Ich habe dort oft bestellt.


Nee, mir unbekannt. Aber wir hatten dort von ´71 bis ´81 gelebt, und es gab nur einen Plattenladen in der Innenstadt sowie etwas entfernter einen von einem Amerikaner betriebenen kleinen Laden.
Bestellt hat man wie gesagt beim Govi in Nürnberg.
Ich war auch öfter in den Ferien in Hamburg, und da gab es ja dann auch genug Möglichkeiten (Sonnenberg, Michelle, Ingos Plattenkiste etc.).

Zu Budgie: hier stehen die ersten 6 Scheiben bis Britannia, danach haben sie mich auch nicht mehr interessiert.
Kammanommahörn.
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 18.07.2021 - 09:07 Uhr  ·  #10
Juliana Hopp, Ansbach? Nicht ganz zutreffend. Dieser Mailorder war in der Nähe von Stuttgart beheimatet. Bestellt hatte ich da auch mal, gegen Ende der siebziger Jahre. Das Programm war schon sehr speziell.
Das habe ich gefunden

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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 18.07.2021 - 11:37 Uhr  ·  #11
eine ganz hervorragende besprechung, die dazu noch einmal angehoben wird durch die geschichte
des persönlichen bezugs.
Das ist ja, warum man sich mit musik beschäftigt und darüber redet. Hervorragend!

Budgie's hard rock hat auch mich überzeugt; speziell mit ihren ersten drei lps, weil sie damals noch
neu und frisch waren und dazu auch eine gehörige portion dieses köstlichen walisischen humors
lieferten (z.b. 'Nude Disintegrating Parachutist Woman') .
Live im kleinen bis mittleren club und irgendwo, wo die zuhörer ihre idiome verstehen konnten.
da gerieten sie richtig in fahrt.

irgendwann beginnt wohl jede band, sich wieder und wieder selbst zu kopieren, aber solange Tony Bourge
noch die saiten zupfte, blieben die Budgie-scheiben interessant und hörbar. für mich gilt das also
bis 'Impeckable'.
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 18.07.2021 - 12:54 Uhr  ·  #12
Zitat geschrieben von OldMcMetal

Juliana Hopp, Ansbach? Nicht ganz zutreffend. Dieser Mailorder war in der Nähe von Stuttgart beheimatet. Bestellt hatte ich da auch mal, gegen Ende der siebziger Jahre. Das Programm war schon sehr speziell.
Das habe ich gefunden

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off-topic: kann damals auch ASPACH gewesen sein, jedenfalls nicht Kaisersbach... Sollte es die noch geben???
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 18.07.2021 - 16:00 Uhr  ·  #13
Mein Wellensittich kam gerade von einer Erkundungsreise zurück. Das hat er gefunden

Firmenbeschreibung Juliana Hopp GmbH Juliana Hopp GmbH ist eine in Deutschland registrierte Firma mit der Register-Nr. HRB270319 STUTTGART. Ihr derzeitiger Status ist "gelöscht".

Hätte mich auch gewundert wenn nach über 40 Jahren da noch was mit Schallplatte und Co. passiert.
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 23.07.2021 - 12:57 Uhr  ·  #14
Vielen Dank für die positiven Anmerkungen. Mit einer derartigen Resonanz habe ich nicht gerechnet. :-)
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Re: Budgie "Same" -1971-

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Gepostet: 23.07.2021 - 16:16 Uhr  ·  #15
Jepp. Budgie ist ein Lecker Schmecker für Power Trio Fans. Live stehen hier einige CD's aus den 70ern und frühen 80ern, die so selten auch nicht nicht.
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